England

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England - Klima

liegt in der gemäßigten und weißt, aufgrund des Golfstroms, ein eher feuchtes aber auch warmes auf. Insgesamt weißt ein wärmeres als die Länder auf, die auf dem selben Längengrad liegen. Das ist in sehr abwechslungsreich. Der Grund hierfür liegt darin, dass von warmer Tropenluft und kalter Polarluft durchzogen wird.
Die wärmeren Regionen von befinden sich im Osten und im Süden. In diesen Regionen ist es ebenfalls trockener als im Norden und im Westen von .
Im Norden Englands beträgt der durchschnittliche Jahresniederschlag 1.000 mm und im Süden liegt dieser bei 700 mm pro Jahr.
Die niederschlagsintensivste Region von befindet sich in den westlichen Highlands. Hier liegt der jährliche Durchschnittsniederschlag bei 3.000 mm pro Jahr.
Die trockenste Region von liegt in Essex mit 600 mm pro Jahr.
Die jährlichen sind relativ gering, weil meistens von einer Wolkendecke überzogen ist. Die durchschnittlichen pro Jahr liegen zwischen 1750 und 2100. Zum Vergleich: Deutschland liegt ca. in der selben Spanne. Durch das gemäßigte ist sehr selten von Naturkatastrophen betroffen. Diese sind vergleichbar mit denen die in Deutschland auftreten. Dazu zählen Winterstürme und Überschwemmungen.
Im Jahr 2003 wurde die höchste jemals gemessene in erreicht. Das Thermometer erreichte zu dieser Zeit 38,5° C. Die tiefste wurde mit -27,2° C in Sutherland erreicht. Insgesamt fällt in wenig , weil die meistens über dem Gefrierpunkt liegt.